|
Ölkatastrophe
Umweltschützer rufen zum Tankstellen-Boykott auf
München (epd). Die Münchner Umweltorganisation «David gegen Goliath» hat angesichts der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zum Boykott von BP-Tankstellen aufgerufen. Als «Zeichen des Protestes» sollten die Verbraucher die Tankstellen von BP, Aral und Castrol boykottieren, bis das Bohrloch verschlossen sei. mehr 
|
| Montag, 21.06. |
|
|
„Deine Tatze für den Tiger!"
WWF startet Mitmachaktion
(WWF). Die Umweltschutzorganisation WWF hat für junge Tierfreunde die Mitmachaktion „Deine Tatze für den Tiger“ gestartet. Aus vielen eingesandten Papier-Tigertatzen soll die größte Tigertatze der Welt entstehen - als Botschaft an Politiker, sich stärker für den Schutz wild lebender Tiger einzusetzen. Einsendeschluss ist der 16. August. mehr 
Leonardo DiCaprio und der WWF: Gemeinsam für den Tiger
Dienstag, 15.06.
|
|
"Nej Kärnkraftverk"
Greenpeace protestiert für Atomausstieg
(Greenpeace). Schwedische Greenpeace-Aktivisten haben heute früh auf dem Gelände des Atomkraftwerks Forsmark gegen den Bau neuer Atomkraftwerke in Schweden protestiert. Wie in Deutschland steht auch in Schweden der "Ausstieg aus dem Ausstieg" zur Diskussion. Das schwedische Parlament wird am 17. Juni darüber abstimmen. mehr 
Montag, 14.06.
|
|
Aktion gegen Atomreaktoren
12.000 Luftballons warnen vor „tödlichen Nachbarn“
(Campact). Mehr als 600 Atomkraftgegner haben vor den Atomkraftwerken Biblis A und B über 12.000 Luftballons gestartet. Diese sollen zeigen, wohin eine radioaktive Wolke wehen würde, wenn es in Biblis zu einem Super-GAU etwa in Folge eines Flugzeugabsturzes oder Terroranschlags käme. Jeder der Ballons wurde von jeweils einem Bürger im Internet gestartet. mehr 
Montag, 14.06.
|
|
Beratung über Klimaschutz
Verbraucherparlament in Berlin eröffnet
(Verbraucherzentrale). 150 Verbraucher aus ganz Deutschland sind am Freitag zum ersten "Verbraucherparlament - für mich. für dich. fürs klima." in Berlin zusammengekommen. Sie erarbeiten Strategien für mehr Klimaschutz im Verkehrssektor. Zu der neuartigen Veranstaltung hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) geladen. mehr 
Freitag, 11.06.
|
|
Für türkische Migranten
Umweltbildungsprogramm gestartet
Berlin (epd). Die Türkische Gemeinde in Deutschland, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Stiftung für den Naturschutz haben ein Umweltbildungsprogramm für türkischsprachige Migranten gestartet. Ziel sei es, in mindestens acht Großstädten türkischsprachige Umweltgruppen aufzubauen, teilten BUND und Türkische Gemeinde mit. Vorbild sei eine bereits in Berlin bestehende türkische Umweltgruppe des BUND. mehr 
Mittwoch, 09.06.
|
|
Aufruf an Filmemacher
Naturschützer starten Wettbewerb
(NABU). Um auf den Zusammenhang zwischen Ruß und Klimawandel aufmerksam zu machen, startet die Kampagne "Rußfrei fürs Klima" in dieser Woche einen Kurzfilmwettbewerb. (Nachwuchs-)Filmemacher sind aufgerufen, kurze Stücke einzureichen, die auf eine Verkettung zwischen Rußausstoß und Klimaveränderungen hinweisen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober, für den Hauptpreis sind den Veranstaltern zufolge 3.000 Euro ausgelobt. mehr 
„Rußfrei fürs Klima“: Umweltverbände werben für Rußfilter bei Landmaschinen
"Kein Diesel ohne Filter": Aktionsbündnis startet Kampagne
Montag, 07.06.
|
|
Welttag der Ozeane
WWF fordert Netz aus Meeresschutzgebieten
(WWF). Zum Welttag der Ozeane hat der WWF ein Netz aus Meeresschutzgebieten angeregt, um besonders sensible marine Ökosysteme zu schützen. Zudem müsse es für Offshore-Förderanlagen und Schifffahrt Nutzungseinschränkungen und strengere Sicherheitsvorgaben geben, sagte WWF-Meeresschutzexperte Stephan Lutter. „Die Ressourcen der Meere sind endlich und das müssen wir bei ihrer Nutzung berücksichtigen.“ mehr 
Montag, 07.06.
|
|
Energieversorgung im Wandel
Greenpeace legt globales Energiekonzept vor
(Greenpeace). Bis 2050 könnten Erneuerbare Energien 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Das ist ein Ergebnis der neu aufgelegten Studie "Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick", die Greenpeace und der Europäische Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC) präsentiert haben. mehr 
Montag, 07.06.
|
|
Zu wenig Demonstranten
Anti-Gorleben-Aktion gescheitert
Gorleben (epd). Die geplante Umzingelung des Erkundungsbergwerks in Gorleben durch Atomkraftgegner hat nicht geklappt. Die Polizei habe verboten, für die Aktion auch Trecker und Themenwagen einzusetzen, sagte der Sprecher der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg, Wolfgang Ehmke. Seinen Angaben zufolge hatten rund 800 Demonstranten vergeblich versucht, einen Ring um das Gelände des möglichen Atomendlagers in Niedersachsen zu bilden. Die Polizei sprach von 400 bis 500 Teilnehmern. mehr 
Samstag, 05.06.
|
|
Atom-Alarm in Berlin
800 Menschen trommeln gegen Laufzeitverlängerung
(Campact). Die Anti-AKW-Bewegung ausgestrahlt.de und das demokratie-politische Netzwerk Campact haben das Scheitern der Regierungsgespräche zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken begrüßt. Gestern abend und heute morgen hatten in Berlin 800 Bürger gegen eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten protestiert. mehr 
Proteste gehen weiter: Atom-Alarm vor Bundeskanzleramt geplant
Proteste gegen Kernenergie: 120 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomkraft
Freitag, 04.06.
|
|
Stein- und Braunkohle
Greenpeace für Subventionsstreichungen
Hamburg (epd). In der aktuellen Spardebatte fordert Greenpeace eine Streichung der Subventionen für Stein- und Braunkohle. Das Sparpotenzial in diesem Bereich sei viel größer als bislang bekannt, teilte die Umweltorganisation mit. Nach Berechnungen von Greenpeace seien für Stein- und Braunkohle im Jahr 2008 Vergünstigungen und Subventionen in Höhe von 12,8 Milliarden Euro gezahlt worden. mehr 
Donnerstag, 03.06.
|
|
Stromfressende Angebote
BUND zeigt TV-Herstellern und Handel Rote Karte
(BUND). Energiesparen und Klimaschutz stehen beim WM-Geschäft im Abseits. Darauf hat der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) aufmerksam gemacht und vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von TV-Geräten mit zum Teil extremem Stromverbrauch gewarnt. Die Umweltverband fordert eine Kennzeichnung der Stromverbrauchskosten von Elektrogeräten sowohl in der Werbung als auch in Elektronikmärkten. mehr 
Mittwoch, 02.06.
|
|
Proteste gehen weiter
Atom-Alarm vor Bundeskanzleramt geplant
(Campact). Nach der erfolgreichen KettenReAktion rufen die Initiatoren erneut zum Protest gegen den Ausstieg aus dem Atomausstieg auf. Es gelte deutlich zu machen, dass viele Menschen ein Comeback der Atomkraft nicht dulden, teilten das demokratie-politische Netzwerk Campact und ausgestrahlt.de mit. Die Aktion soll Donnerstag und Freitag vor dem Bundeskanzleramt stattfinden. Anlass ist ein Treffen von Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten, bei dem es um die Verlängerung der AKW-Laufzeiten gehen soll. mehr 
Proteste gegen Kernenergie: 120 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomkraft
Umweltschützer setzen Zeichen: Zeitgleicher Protest vor vier Atomkraftwerken
«KettenreAktion»: Proteste gegen Atomkraft in 53 Städten
Dienstag, 01.06.
|
|
Rund 100.000 Ehrenamts-Stunden
Engagement in Naturparks nimmt weiter zu
(Europarc Deutschland). Die Zahl der "Freiwilligen in Parks" ist auch im vergangenen Jahr weiter gestiegen. 2009 hätten 2900 Menschen 107.000 ehrenamtliche Stunden in den 40 Nationalen Naturlandschaften geleistet, teilte Europarc Deutschland mit. Die positive Entwicklung führte die Organisation auch auf die professionelle Organisation zurück. Alle Schutzgebietsverwaltungen verfügen über Freiwilligenkoordinatoren. mehr 
Montag, 31.05.
|
|
Protest gegen Atomkraft
Verbände warnen vor Laufzeitverlängerungen
(Deutsche Umwelthilfe). Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Protestaktion haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen und Politik vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung demonstriert. Die Organisationen wandten sich vor allem gegen die jetzt bekannt gewordenen Pläne der Regierung, kurzfristig und ohne eingehende Prüfung über den Weiterbetrieb von Atommeilern zu entscheiden. mehr 
Montag, 31.05.
|
|
UN-Klimagespräche in Bonn
WWF wirbt für mehr Klimaschutz
(WWF). Die Umweltschutzorganisation WWF blickt optimistisch nach Bonn, wo die Klimagespräche der UN stattfinden. Nach Ansicht des WWF könnten die Delegierten in wichtigen Punkten wie Finanzierungsfragen, Entwaldung oder Technologietransfer weiterkommen. mehr 
Montag, 31.05.
|
|
Nie wieder Hai an Bord
Maersk will bedrohte Fischarten schützen
(Greenpeace). Greenpeace hat die Selbstverpflichtung der Schiffscontainer-Spedition Maersk begrüßt, verschiedene bedrohte Fischarten nicht mehr zu transportieren. Damit ziehe sich das Netz um die großen Trawler mit ihrer zerstörerischen Fischerei immer enger zusammen, sagte die Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn. Zu den von Maersk genannten Fischen gehören der Antarktische Seehecht, der Granatbarsch sowie Haie und Wale. mehr 
Sonntag, 30.05.
|
|
Neue Studie
Klimawandel bedroht vor allem die Armen
(CARE). Arme Menschen sind vom Klimawandel besonders betroffen und für seine Folgen extrem anfällig. So lautet das Ergebnis einer Studie der Hilfsorganisation Care Deutschland-Luxemburg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn. mehr 
Online-Aktion: WWF sucht Klimaunternehmer
Freitag, 28.05.
|
|
Fehlende Kennzeichnung
foodwatch kritisiert Bahn-Gastronomie
(foodwatch). „TV-Köche tischen auf!" – so wirbt die Deutsche Bahn derzeit für ihre Bordrestaurants. Im Mai steht Sarah Wiener Patin für drei Gerichte. Auf der Speisekarte sind für diese Gerichte keine Zusatzstoffe deklariert, laut foodwatch stecken sie aber drin. Die Verbraucherrechtsorganisation hat eine E-Mail-Kampagne gestartet. mehr 
Freitag, 28.05.
|
|
Leonardo DiCaprio und der WWF
Gemeinsam für den Tiger
(WWF). „Wenn wir den Tiger schützen, bewahren wir soviel mehr.“ Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation WWF setzt sich Schauspieler Leonardo DiCaprio für einen besseren Schutz der letzten 3.200 Tiger ein, die in freier Wildbahn leben und vom Aussterben bedroht sind. Leonardo DiCaprio wird mit einer WWF-Expedition Tiger-Habitate in Asien besuchen. mehr 
Freitag, 28.05.
|
|
Online-Aktion
WWF sucht Klimaunternehmer
(WWF). Zum Start der UN-Klimaverhandlungen in Bonn hat die Umweltstiftung WWF Internet-Nutzer aufgerufen, Klimastrategien für Unternehmen virtuell zu erproben. Möglich sei dies durch ein kostenloses Online-Spiel, bei dem man in die Rolle eines Unternehmenschefs schlüpft. mehr 
Donnerstag, 27.05.
|
|
Riskante Ölförderung
Greenpeace warnt vor Katastrophe in der Nordsee
(Greenpeace). Angesichts der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat Greenpeace darauf hingewiesen, dass sich ein vergleichbares Unglück jederzeit an den deutschen Küsten ereignen könne. Die Öl- und Gas-Plattformen in der Nordsee seien unfallgefährdet und schon jetzt für eine schleichende Verschmutzung der Nordsee verantwortlich. Dies sei das Ergebnis eines aktuellen Beobachtungsfluges, teilte Greenpeace mit. mehr 
Donnerstag, 27.05.
|
|
Gefährliche Chemikalie
Deutsche Umwelthilfe kritisiert die Autoindustrie
(Deutsche Umwelthilfe). Die Deutsche Umwelthilfe hat den deutschen Autobauern Wortbruch vorgeworfen. Anlass ist die Ankündigung der Industrie, Fahrzeug-Klimaanlagen von nun an mit einem Kältemittel auszustatten, das nach Angaben der Umweltschützer giftig und brennbar ist. Dies stehe im Widerspruch zu einer Ankündigung aus dem Jahr 2007, in Zukunft auf natürliche Kältemittel umzusteigen, so die Deutsche Umwelthilfe. mehr 
Geplante Autobahn: Umweltschützer protestieren gegen A 44
Greenpeace-Report: EU soll Kohlendioxidausstoß bei Autos bremsen
Donnerstag, 27.05.
|
|
Neue Ideen für die Kyritzer Heide
Vom Bombodrom zum "Nationalen Kulturerbe"
(Deutscher Naturschutzring). Umweltorganisationen haben gefordert, die Kyritz-Ruppiner Heide zum "Nationalen Kulturerbe" zu erklären. Das ehemalige "Bombodrom" erfülle wegen seiner Größe und des Zusammenhangs der Flächen "in herausragender Weise die Kriterien des Nationalen Naturerbes", erklärten die Organisationen im Vorfeld des Nationalen Formum zur Biologischen Vielfalt. Bürgerinitiativen hatten fast zwanzig Jahre lang gegen die Nutzung der Kyritzer-Ruppiner Heide als Bombenabwurfplatz gekämpft. mehr 
Protestbewegung hat Erfolg: Bundeswehr gibt «Bombodrom» endgültig auf
Süße Siebzehn: Bombodrom-Gegner feiern Gründungstag
Donnerstag, 27.05.
|
|
Stunde der Gartenvögel
Weniger Spatzen, mehr Gartenrotschwänze
(NABU). Rund 40.000 Vogelfreunde haben an der diesjähirgen Mitmachaktion "Stunde der Gartenvögel" teilgenommen. Laut dem NABU und Landesbund für Vogelschutz zeige die Auswertung der 24.000 Einsendungen, dass die Zahl der Spatzen weiter sinke. Erfreuliches gibt es hingegen bei Grünfink und Gartensrotschwanz zu melden. mehr 
Stunde der Gartenvögel: Spatzen werden weniger
"Stunde der Gartenvögel": Naturschützer rufen zur Vogelzählung auf
Donnerstag, 27.05.
|
|
Actimel räumt ab
Weiterer Negativpreis für Trinkjoghurt
(foodwatch). Nach den deutschen Verbrauchern im Jahr 2009 haben nun auch die niederländischen Konsumenten den Trinkjoghurt Actimel zur größten Werbelüge gewählt. Bei einer zweiwöchigen Online-Abstimmung der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch entfielen den Organisatoren zufolge mit 37 Prozent der mehr als 14.000 Stimmen die meisten auf das Produkt von Danone. mehr 
Actimel-Imagwerte eingebrochen: Verbraucher-Negativpreis zeigt Wirkung
Mittwoch, 26.05.
|
|
Gefahr an Oder, Elbe und Donau
BUND sieht mangelhaften Hochwasserschutz
(BUND). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat den Hochwasserschutz an Oder, Elbe und Donau als mangelhaft kritisiert. Die Verantwortung dafür sieht die Umweltschutzorganisation bei der Politik - diese habe zwar mehrere hundert Millionen Euro in technischen Lösungen wie etwa Deichverstärkungen investiert, ökologischen Hochwasserschutz jedoch vernachlässigt. mehr 
Hochwasser in Polen: WWF mahnt effizienten Hochwasserschutz an
Mittwoch, 26.05.
|
|
Greenpeace-Recherche
Illegale Gen-Schokolade in Supermärkten
(Greenpeace). Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Die beiden Schokoriegel "Butterfinger" und "Baby Ruth" enthalten laut Greenpeace gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Die Umweltschutzorganisation hat den Handel aufgefordert, die Gen-Schokolade aus dem Sortiment zu nehmen. mehr 
Mittwoch, 26.05.
|
|
"Adler-TV"
Per Live-Kamera in den Schreiadler-Horst
(Deutsche Wildti). Die Deutsche Wildtierstiftung lädt Internet-Nutzer dazu ein, per Live-Kamera in den Horst eines brütenden Schreiadler-Paares im lettischen Naturreservat Teici zu blicken. „In Deutschland sieht man den kleinen Adler kaum noch, denn mit nur knapp hundert Brutpaaren ist der Schreiadler hier vom Aussterben bedroht“, sagt Margit Meergans, Projektkoordinatorin des Schreiadler-Schutzprogramms der Deutschen Wildtier Stiftung. mehr 
Adler-Abschuss: Stiftung setzt sich für Greifvögel-Schutz ein
Dienstag, 25.05.
|
|
Geplante Autobahn
Umweltschützer protestieren gegen A 44
(ROBIN WOOD). "Robin Wood"-Aktivisten haben am Rande des ersten Spatenstiches für ein Teilstück der A 44 in der Nähe des hessischen Helsa demonstriert. Die Umweltschützer forderten den Verzicht auf den ihrer Einschätzung nach überflüssigen und teuren Bau der Straße, die zudem sieben europäische Naturschutzgebiete zerschneiden würde. mehr 
Dienstag, 25.05.
|
|
Zerstörung von Genweizen
Prozess gegen Gen-Gegner muss neu aufgerollt werden
Naumburg/Quedlinburg (epd). Das Oberlandesgericht (OLG) von Sachsen-Anhalt hat ein Urteil aus erster Instanz über eine Schadenersatzklage gegen Genweizen-Gegner aufgehoben. Damit waren die Berufungen beider Streitparteien erfolgreich. Gentechnik-Gegner hatten auf einem Versuchsfeld in Gatersleben Teile eines Weizenfeldes umgegraben und Weizen herausgerissen. mehr 
Dienstag, 25.05.
|
|
Hochwasser in Polen
WWF mahnt effizienten Hochwasserschutz an
(WWF). Die Überschwemmungen in Polen offenbaren laut der Umweltstiftung WWF eine "unbequeme Wahrheit". Die Flut in Süd-Polen sei ein "tragischer Beweis für veralteten Hochwasserschutz". Seit der großen Flut von 1997 sei in Polen viel zu wenig geschehen, so die Umweltschützer. Der WWF fordert, Risikogebiete zukünftig als solche auszuweisen und eine Bebauung nicht mehr zu erlauben. mehr 
Dienstag, 25.05.
|
|
BUND-Umfrage
Politik berücksichtigt Umweltschutz zu wenig
(BUND). 53 Prozent der Deutschen sind einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland zufolge der Ansicht, dass bei Entscheidungen über große Bauprojekte zu wenig Rücksicht auf den Natur- und Artenschutz genommen wird. Demgegenüber meinten lediglich zehn Prozent der Deutschen, dass zu viel Rücksicht auf den Naturschutz genommen werde, teilte die Organisation mit. mehr 
Freitag, 21.05.
|
|
Greenpeace-Report
EU soll Kohlendioxidausstoß bei Autos bremsen
(Greenpeace). Um 70 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer kann nach Ansicht von Greenpeace der durchschnittliche Ausstoß aller neu zugelassener Pkw innerhalb der nächsten zehn Jahre gesenkt werden. Das zeigt ein Report der Umweltschutzorganisation. Die Umweltschützer fordern von den EU-Wirtschaftsministern nun schärfere Grenzwerte. mehr 
Freitag, 21.05.
|
|
Tag der Meere
Naturschützer warnen vor Artensterben im Meer
(NABU). Anlässlich des "Europäischen Tags der Meere" hat der Naturschutzbund (NABU) auf das anhaltende Artensterben in den Meeren aufmerksam gemacht. Eine verfehlte Fischereipolitik habe dazu geführt, dass inzwischen 88 Prozent der kommerziell genutzten Fischarten in den europäischen Gewässern überfischt seien, so der NABU. mehr 
Donnerstag, 20.05.
|
|
Flächenschutz und Biotope
Kommunen sorgen für biologische Vielfalt
(Deutsche Umwelthilfe). Bereits 136 Städte und Gemeinden haben die Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ unterzeichnet. Dies teilte die Deutsche Umwelthilfe zum "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" mit. Zu den Maßnahmen der Kommunen gehörten unter anderem die Begrenzung des Flächenverbrauchs, die Entwicklung naturnaher Flächen sowie die Vernetzung von Biotopen. mehr 
Donnerstag, 20.05.
|
|
Europas Solar-Champions gekürt
Platz Eins und Zwei für deutsche Kommunen
(Deutsche Umwelthilfe). Im französischen Dunkerque sind heute die Meister der ersten Saison der Champions League für Erneuerbare Energien (RES Champions League) geehrt worden. Bei diesem europäischen Wettbewerb vergleichen sich Städte und Gemeinden, die sich besonders für den Einsatz erneuerbarer Energien engagieren. Das bayerische Schalkham konnte sich den zweiten Platz sichern. Neckarsulm und Ulm landeten in ihrer Größenklasse auf dem jeweils 1. Platz. mehr 
Mittwoch, 19.05.
|
|
Prozess gegen Walfleischschmuggel
Japanischen Greenpeace-Aktivisten droht Haft
(Greenpeace). Trotz widersprüchlicher Zeugenaussagen rechnen die Anwälte in dem Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki mit einer Gefängnisstrafe. In den Walfleisch-Schmuggel, den die beiden Greenpeace-Aktivisten 2008 aufgedeckt hatten, ist laut Angaben von Greenpeace auch die japanische Regierung verstrickt. Gegen den Prozess hatten viele Staaten, Organisationen und Privatleute protestiert. Am 8. Juni sollen die Schlussplädoyers gehalten werden. mehr 
Hoffnungsvoller Prozessauftakt: Front gegen Greenpeace-Aktivisten bröckelt
Sorge um Sato und Suzuki: Offener Brief zum Prozessbeginn
Hoffnung für Greenpeace-Aktivsten: Gericht fordert zurück gehaltene Dokumente an
Mittwoch, 19.05.
|
|
Greenpeace-Erfolg
28 Millionen Hektar Urwald in Kanada geschützt
(Greenpeace). Kanadas Papierindustrie hat sich zu einem Einschlagstopp entschlossen, um den heimischen Urwald zu schützen. Zudem haben sich führende kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder verpflichtet. mehr 
Dienstag, 18.05.
|
|
Erfolg für Greenpeace-Kampagne
Nestlé legt Aktionsplan zum Urwaldschutz vor
(Greenpeace). Die Greenpeace-Kampagne "Nestlé, give the Orang Utan a break!" hat ihr Ziel erreicht. Der Umweltorganisation zufolge legte der Lebensmittelkonzern einen Aktionsplan vor, in dem er sich verpflichtet, kein Papier und Palmöl zu beziehen, für deren Herstellung indonischer Urwald zerstört wurde. Greenpeace kündigte an, zu überprüfen, ob der Plan umgesetzt wird. Der Grund: Der Konzern habe schon häufiger leere Versprechungen gemacht. mehr 
Montag, 17.05.
|
|
«Potsdamer Resolution Wildnis»
Naturschützer fordern besseren Schutz von Wildnisgebieten
Potsdam (epd). Umweltverbände, Stiftungen und Wissenschaftler haben einen besseren Schutz von Wildnisgebieten in Deutschland gefordert. Naturbelassene Flächen seien ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt, zum Klimaschutz und zur ungestörten Evolution, heißt es in der «Potsdamer Resolution Wildnis», die bei der Wildniskonferenz 2010 verabschiedet wurde. mehr 
Montag, 17.05.
|
|
Faltertage im Mai
Umweltschützer wollen Schmetterlinge zählen
(BUND). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat dazu aufgerufen, am 22. Mai Schmetterlinge zu zählen. Die Naturschutzorganisation will sich mit den Ergebnissen einen Überblick über die Verbreitung ausgewählter Falterpopulationen verschaffen. mehr 
Montag, 17.05.
|
|
Hoffnung für den Klimaschutz
Greenpeace-Schiff startet Arktis-Expedition
(Greenpeace). Das Greenpeace-Schiff "Esperanza" ist zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis aufgebrochen. Gemeinsam mit Kieler Wissenschaftlern werden Klima- und Meeresexperten von Greenpeace die stärksten Bedrohungen der Arktis untersuchen. Dazu gehören der Einfluss des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und die drohende unkontrollierte Ausbeutung der Fischbestände. mehr 
Freitag, 14.05.
|
|
Naturschützer warnen
Windpark-Bau gefährdet Schweinswale
(NABU). Anlässlich des diesjährigen „Tags des Ostseeschweinswals“ am Sonntag machen der Naturschutzbund Deutschland und die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere auf die zunehmende Gefährdung der kleinen Walart aufmerksam. Zur Zeit habe die Population der zentralen Ostsee besonders unter dem Bau des Windparkprojektes „Baltic 1“ an der deutschen Ostseeküste zu leiden. Wissenschaftler schätzten ihre Zahl auf weniger als 600 Tiere, hieß es. mehr 
Offshore-Windparks: Meeressäuger im Lärmstress
Freitag, 14.05.
|
|
"Verbrechen gegen künftige Generationen"
Bianca Jagger will Umweltzerstörung ahnden
München (epd). Die Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger hat einen neuen Straftatbestand für massive Umweltzerstörungen gefordert. Sie müssten vom Internationalen Strafgerichtshof als «Verbrechen gegen zukünftige Generationen» geahndet werden, sagte die Gründerin der «Bianca Jagger Human Rights Foundation» auf dem Ökumenischen Kirchentag in München. Das sei eine deutliche Warnung an alle, die unseren Planeten zerstören würden. mehr 
Freitag, 14.05.
|
|
Merkel soll Wale retten
Tierschützer protestieren gegen Kompromiss
(Pro Wildlife). In einem offenen Brief haben 25 Umwelt- und Tierschutzorganisationen Bundeskanzlerin Merkel aufgefordert, bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission auf ein Ende des kommerziellen Walfangs zu drängen. Der in den letzten Monaten von elf Staaten erarbeitete Kompromiss gebe jegliche seriöse Walschutzpolitik auf und sei unannehmbar, heißt es in dem Brief: "Die Wale drohen, das Opfer einer falsch verstandenen Diplomatie zu werden." mehr 
Donnerstag, 13.05.
|
|
Gegen geplante Moselbrücke
Bürgerinitiative sammelt 10.000 Unterschriften
Bernkastel-Kues (epd). Gegen die geplante Moselbrücke in Rheinland-Pfalz sind innerhalb eines Monats über 10.000 Unterschriften zusammengekommen. Eine lokale Bürgerinitiative will damit den Bau der Brücke zwischen Bernkastel und Traben-Trarbach verhindern. Für die Petition an den Deutschen Bundestag hätten im Internet bundesweit über 5.000 Bürger unterschrieben, weitere 5.000 Unterschriften seien auf entsprechenden Listen zusammengekommen, teilte die Bürgerinitiative «AG Mosel-Eifel-Hunsrück in Bewegung» mit. mehr 
Donnerstag, 13.05.
|
|
Greenpeace-Test
Belastung von Tomaten mit Pestiziden sinkt
(Greenpeace). Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern sind mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Das hat ein neuer Greenpeace-Test ergeben. Problematisch bleibe aber die steigende Zahl verschiedener Pflanzengifte. Zunehmend werden mehrere Pestizide eingesetzt, um die Höchstmenge bei einem einzigen Stoff nicht zu überschreiten, so Greenpeace. mehr 
Mittwoch, 12.05.
|
|
Umstrittene «Amflora»
Bündnis will Genkartoffel-Zulassung kippen
Berlin (epd). Ein Bündnis von mehr als 40 Verbänden und Organisationen will die Zulassung der umstrittenen Genkartoffel «Amflora» kippen. Die «Aktion GEN-Klage» habe bereits am 15. April ein Widerspruchsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen die Zulassung eingereicht, teilte das Bündnis mit. mehr 
Protest gegen "Amflora": BUND fordert erneut Verbot der Gen-Kartoffel
Greenpeace-Umfrage: Industrie lehnt Gen-Kartoffeln ab
Dienstag, 11.05.
|
|
Stunde der Gartenvögel
Spatzen werden weniger
(NABU). Die "Stunde der Gartenvögel" hat sich weiter etabliert. In fast 10.500 Gärten und Parks seien in diesem Jahr Vögel gezählt worden, teilte der NABU mit. Einer ersten Auswertung zufolge ist die Zahl der Grünfinken stabil geblieben. Hingegen nahm die Zahl der gemeldeten Spatzen weiterhin ab. Die vollständigen Ergebnisse der Vogelzählung sollen am 27. Mai vorliegen. mehr 
Erfolgreiche Zählaktion: Spatz und Amsel sind häufigste Vogelarten
Dienstag, 11.05.
|
|
Menschenaffen-Versuche
Tierschützern geht Verbot nicht weit genug
Brüssel (epd). Tierversuche an Menschenaffen wie etwa Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans sind in Europa künftig grundsätzlich verboten. Das sieht die Neuauflage der Versuchstiere-Richtlinie vor, auf die sich die EU-Regierungen verständigten. Experimente mit Menschenaffen sind demnach nur zulässig, wenn in der Bevölkerung Europas unversehens eine lebensbedrohliche Krankheit ausbricht. Der Organisation "Ärzte gegen Tierversuche" ist das Verbot nicht weitreichend genug. mehr 
Dienstag, 11.05.
|
|
Protest gegen Lebensmittelkonzern
Robin Wood sorgt sich um indonesischen Regenwald
(ROBIN WOOD). Aktivisten der Umweltschutzorganisation Robin Wood haben am Rande der Hauptversammlung des Lebensmittelkonzerns Unilever in Rotterdam protestiert. Die Demonstranten warfen Unilever vor, durch den Ankauf von preiswertem Palmöl aus Indonesien zur Zerstörung des Regenwaldes beizutragen. mehr 
Urwälder in Gefahr: Greenpeace findet Palmöl im Diesel
Web-Demo vor Nestlé-Zentrale: Greenpeace ruft zum Twittern auf
Greenpeace-Bericht: Schokoriegel und das Aussterben der Orang-Utans
Dienstag, 11.05.
|
|
WWF hat schrecklichen Verdacht
Java-Nashorn auf dem Festland ausgestorben?
(WWF). Nach dem Auffinden eines von Wilderern erschossenen Java-Nashornes in Vietnam hat der WWF den Verdacht geäußert, dass die Tierart auf dem asiatischen Festland ausgestorben sein könnte. Da weltweit kein Java-Nashorn in Gefangenschaft lebe, würde die Ausrottung der Wildbestände mit dem kompletten Aussterben der Art gleichkommen, so die Umweltstiftung. Allerdings gebe es auf der Insel Java noch eine Population von etwa 50 Tieren. mehr 
Tierschützer ziehen Bilanz: Artensterben schreitet auch 2009 voran
Montag, 10.05.
|
|
Ölteppich im Golf von Mexiko
WWF befürchtet das Schlimmste
(WWF). Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko droht nach Einschätzung des WWF zu einem Desaster für die Tier- und Pflanzenwelt der Region zu werden. So hat das Öl nach Beobachtungen der Umweltstiftung bereits den Strand der Chandeleur Inseln erreicht. Die Inseln gehören zum Vogelschutzgebiet Breton National Wildlife Refuge, in dem schätzungsweise 34.000 Seevögel brüten. mehr 
Samstag, 08.05.
|
|
Bayern schon wieder Meister
PETA kürt vegetarierfreundlichste Bundesliga-Stadien
(Peta). Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland hat die vegetarierfreundlichsten Stadien der Fußball-Bundesliga ermittelt. Der Sieger konnte dabei seinen Vorjahreserfolg wiederholen: Bayern München. Positiv aufgefallen ist den Tierschützern auch das fleischlose Angebot des FC St. Pauli. mehr 
Montag, 10.05.
|
|
Mehrweg ist Klimaschutz
Allianz für Mehrweg stellt Kampagne 2010 vor
(Deutsche Umwelthilfe). Die Kampagne "Mehrweg ist Klimaschutz" geht 2010 in die vierte Runde. Mehr als 5.000 Getränkefachhändler wollen sich dieses Jahr an der Kampagne beteiligen, die Verbraucher mit Informationsbroschüren, Plakaten und Videos über die umwelt- und klimaschonenden Eigenschaften von Mehrwegflaschen informieren möchte. mehr 
Donnerstag, 06.05.
|
|
Mecklenburg-Vorpommern
Tierschützer warnen vor Hähnchenmastanlage
(Deutsche Wildti). Die Deutsche Wildtier Stiftung hat vor dem geplanten Bau einer Hähnchenmastanlage in Klein Daberkow in Mecklenburg-Vorpommern gewarnt. Die Anlage bedeute nicht nur Qualen für jährlich 3,2 Millionen Hähnchen, sondern bedrohe durch den zu erwartenden Ausstoß von Gülle auch das in der Nähe gelegene Wildtierland Gut Klepelshagen, teilte die Deutsche Wildtier Stiftung als Betreiber des Gutes mit. mehr 
Mittwoch, 05.05.
|
|
Gefährdete Meeresumwelt
NABU gegen Ölförderung im Wattenmeer
(NABU). Die Meeresumwelt ist weltweit in Gefahr. Darauf hat der Naturschutzbund (NABU) angesichts der untergegangenen Öl-Plattform vor der US-Küste hingewiesen. „Die Katastrophe im Golf von Mexiko ist leider kein Einzelfall“, betonte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Aufgrund der möglichen Gefahren hat der NABU auch den Verzicht auf geplante Ölbohrungen im Wattenmeer gefordert. mehr 
Mittwoch, 05.05.
|
|
Urwälder in Gefahr
Greenpeace findet Palmöl im Diesel
(Greenpeace). Deutsche Autofahrer sind Umweltschützern zufolge gezwungen, Palmöl zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum von Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von 160 Diesel-Tests, die Greenpeace über den Zeitraum von einem Jahr an 80 Tankstellen im ganzen Bundesgebiet gemacht hat. Die Tests zeigen laut Greenpeace, dass dem Diesel Palm- und Sojaöl beigemischt wurde. mehr 
Greenpeace-Bericht: Schokoriegel und das Aussterben der Orang-Utans
Dienstag, 04.05.
|
|
Weitere Nachrichten in "Umweltschutz" |
Klima-Wettbewerb: Visionen gesucht mehr
|
Neue Studie aus Amerika: Haltungsbedingungen verfälschen Tierversuchsergebnisse mehr
|
Tierschutz: 4.400 Unterschriften für „Siegen pelzfrei“ gesammelt mehr
|
Weltklimakonferenz: Eine Arche zum Schutz vor dem Klimawandel mehr
|
Artenschutz: Beibehaltung des Walfangverbotes stärkt den Artenschutz mehr
|
Agrarwende: Postkartenaktion für eine naturverträgliche Landwirtschaft mehr
|
Umwelt-Test: Keine Medaille für die Olympiade in Athen mehr
|
Tropenwälder: EDEKA steigt aus dem Geschäft mit Raubbau-Möbeln aus mehr
|
Olympischen Spiele: Olympia-Euphorie in Griechenland verdrängt den Natur- und Tierschutz mehr
|
Umfrage: Immer mehr Molkereien lehnen Gen-Futter für Milchkühe ab mehr
|
Energie: Experten prophezeien neue Ölkrise in zehn Jahren mehr
|
Ostsee: "Handeln gegen den schwarzen Tod" mehr
|
Tierschutz: Scharfe Kritik an Holocaust-Vergleich mehr
|
Bundesstiftung Umwelt: Zeigen, wie man ökologisch bauen kann mehr
|
Artenschutz: Ebay: Tierhandel und kein Ende mehr
|
|
|
Weitere Artikel
|